Oö. Brauchtumsfeuer-Verordnung

OAW Florian Pötscher am 22. Februar 2011 - 1749 Zugriffe

Sonnwendfeuer_kleinAuf Grund der Bestimmungen des neuen Bundesluftreinhaltegesetzes war - wie bei der letzten Kommandanten-Dienstbesprechung informiert - bisher das Abbrennen von Brauchtumsfeuern ohne vorherige Genehmigung verboten.
Nunmehr hat der Landeshauptmann von Oberösterreich eine Ausnahme vom Verbot des Verbrennes biogener Materialien erlassen (Oö. Brauchtumsfeuer-Verordnung).

Demnach dürfen Feuer im Rahmen von Brauchtumsveranstaltungen, die durch volkstümliche Übung in der Region traditionell anerkannt sind, bis zu zwei Wochen vor und nach dem das Brauchtum begründenden Datum (z.B. Sonnenwende oder sonstiger Brauchtag) abgebrannt werden.
Das Brauchtumsfeuer ist von der Veranstalterin bzw. dem Veranstalter spätestens zwei Werktage vor dessen Beginn der Gemeinde, in der das Brauchtumsfeuer vorgesehen ist, unter Nennung von Namen, Anschrift und Telefonnummer der verantwortlichen Person zu melden.
Der genaue Verordnungstext bzw. darin enthaltene Auflagen können dem nachstehenden Landesgesetzblatt entnommen werden.

Landesgesetzblatt

Aktualisiert (24. Februar 2011) - 1749 Zugriffe